Dr. Rainer Wild-Stiftung

Die Dr. Rainer Wild-Stiftung ist eine der führenden Wissensplattformen für den interdisziplinären, wissenschaftlichen Austausch zum Thema "Gesunde Ernährung".

Gesunde Ernährung als Lebensprinzip

Der Unternehmer und Wissenschaftler Prof. Dr. Rainer Wild hat sich aufgrund seiner Ausbildung und seiner beruflichen Tätigkeiten sein Leben lang mit dem Thema Ernährung beschäftigt. 1991 gründete er die nach ihm benannte Stiftung mit dem Willen, eine ausgewogene und gesunde Ernährung in der westlichen Gesellschaft zu fördern. Ausschlaggebend war die Tatsache, dass viele Krankheiten auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Die Dr. Rainer Wild-Stiftung hat sich dabei bewusst für eine umfassende Bearbeitung des Themas Ernährung entschieden – das heißt für einen breiteren Zugang, als es üblich ist und für eine Zusammenführung von Denk- und Arbeitsweisen, die häufig getrennt sind. Denn nur so lässt sich die gesamte Tragweite gesunder Ernährung erfassen.

Um eine möglichst große Wirkung zu erzielen, richtet sich die Stiftung an Fachleute, Wissenschaftler und andere Multiplikatoren. Ihre Arbeit ist durch Wissenschaftlichkeit, Verantwortung und Souveränität geprägt.

Die Dr. Rainer Wild-Stiftung ist eine unabhängige, gemeinnützige und operativ tätige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie stellt sich dem öffentlichen Anliegen nach Transparenz und handelt nach den Grundsätzen guter Stiftungspraxis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Stiftung ist als Alleinerbin von Prof. Dr. Rainer Wild eingesetzt. Dadurch ist ihre langfristige Zukunft gesichert.

ZUR STIFTUNG

Save the Date | 24. Heidelberger Ernährungsforum | dieses Jahr online!

Hiermit laden wir Sie herzlich zum 24. Heidelberger Ernährungsforum am 13.-14. November 2020 ein. Die Veranstaltung wird online stattfinden.
Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung erhalten Sie in Kürze.

Wir freuen uns, Sie bei unserem diesjährigen Heidelberger Ernährungsforum auf digitalem Weg begrüßen zu dürfen.

 

Ihr Team der Dr. Rainer Wild-Stiftung

Tischgespräch - Die Online-Reihe der Dr. Rainer Wild-Stiftung

Wissenschaftlich, interdisziplinär, unabhängig - diese drei Merkmale leiten die Arbeit der Dr. Rainer Wild-Stiftung, die sich auf die beiden komplexen Themenfelder Gesundheit und Ernährung erstreckt. Der Zusatz … mit Wirkung steht für unser neu entwickeltes, interaktives Online-Format „Tischgespräch“.

Die Nachbereitungen der ersten drei Tischgespräche sind ab sofort online verfügbar.

ZU DIGITALE VERANSTALTUNGEN

 

Aktuelle Nachrichten

Anfang Juli feierte die Dr. Rainer Wild-Stiftung mit dem ersten digitalen und interaktiven Live-Expertenaustausch „Tischgespräch“ ihre Online-Premiere. Das erste Tischgespräch widmete sich unter dem Titel „An apple a day: Ernährung als Teil der ärztlichen Behandlung“ dem Thema Ernährung in der ärztlichen Versorgung. In den darauffolgenden Wochen griffen die beiden folgenden Tischgespräche der Reihe zwei weitere brandaktuelle Fragestellungen auf: Zum einen die Reduktion von Lebensmittelverlusten mit dem Titel „Foodwaste - Verbrauchersensibilität und Chancen am Point of Sale“ sowie im dritten und letzten Tischgespräch der Reihe, das Thema Lebensmittelpreise und Wertschätzung, mit dem Titel „Mind the gap – Lebensmittel zwischen Preiswert und Mehrwert“.



Von nun an wird 14-tägig ein Medienspiegel der Dr. Rainer Wild-Stiftung erscheinen. Dieser wird eine Auswahl der aktuellsten Publikationen, Pressemeldungen o.ä. enthalten, die zu Ernährung und Gesundheit im weitesten Sinne und aus den unterschiedlichen Disziplinen erschienen sind.

Der Medienspiegel möchte Ihnen die Möglichkeit geben, trotz aller Entbehrungen und Unsicherheiten, am Puls der aktuellen wissenschaftlichen Geschehnisse zu bleiben. Denn dafür steht die Dr. Rainer Wild-Stiftung.

Auch wir unterstützen die landesweiten Bemühungen nach Kräften, die Ausbreitung des SARS-CoV-2 (Coronavirus) in Deutschland einzugrenzen.

Essbiografie: Annäherungen an die individuellen Ernährungsgewohnheiten

Globalisierung, Digitalisierung, Pluralisierung und Individualisierung sind Kennzeichen der heutigen Zeit. Das wirkt sich auch auf Biografien aus. Diese werden zunehmend flexibler und verlieren an Kontinuität - und die Essbiografie ist ein Teil davon. Was und wie Menschen essen, ist geprägt von ihrem sozialen Umfeld und vom Verlauf ihres Lebens.
Vor dem Hintergrund der Zunahme ernährungsbedingter Erkrankungen wird es immer wichtiger zu verstehen, welche Faktoren das Ernährungsverhalten beeinflussen und wie Menschen befähigt werden können, ihre Ernährung im Alltag bedarfs- und bedürfnisgerecht zu gestalten.
Der vorliegende Band dokumentiert die Ergebnisse des 20. Heidelberger Ernährungsforums.

ZUM BUCHTIPP