Essen ist Macht

13. April - 23. April 2015 in Heidelberg

Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg

Am 23. April 2015 ist die gemeinsame Veranstaltungsreihe des Deutsch-Amerikanischen Instituts Heidelberg und der Dr. Rainer Wild-Stiftung erfolgreich zu Ende gegangen. Redner und Gäste aus unterschiedlichen Bereichen widmeten sich in verschiedenen Formaten vom Vortrag bis zum Poetry Slam spannenden Fragen rund um das Thema „Essen ist Macht“ – teils wissenschaftlich und theoretisch, teils sehr persönlich und praxisnah. Deutlich wurde in allen Veranstaltungen, dass es beim Essen schon lange nicht mehr nur um Geschmack und Gesundheit geht, sondern um ethisch moralische Aspekte, um Selbstbestimmung und Selbstermächtigung und um Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Kooperations-Übersicht

Die eigenen Erfahrungen mit dem Essen in Kindheit, Jugend und auch im Erwachsenenalter haben einen stärkeren Einfluss auf das Essverhalten als vielleicht auf den ersten Blick zu erwarten wäre. So lassen sich besondere Vorlieben und Abneigungen meist biografisch begründen. Im Rahmen des Weiterbildungsprogramms des Berufsverbandes Oecotrophologie veranstaltet die Dr. Rainer Wild-Stiftung seit 2010 regelmäßig Seminare zum Thema Essbiografie.

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Am 23. April 2015 ist die gemeinsame Veranstaltungsreihe des Deutsch-Amerikanischen Instituts Heidelberg und der Dr. Rainer Wild-Stiftung erfolgreich zu Ende gegangen. Redner und Gäste aus unterschiedlichen Bereichen widmeten sich in verschiedenen Formaten vom Vortrag bis zum Poetry Slam spannenden Fragen rund um das Thema „Essen ist Macht“ – teils wissenschaftlich und theoretisch, teils sehr persönlich und praxisnah.

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Immer mehr Menschen wissen immer weniger über Nahrungsmittel und können nicht mehr richtig kochen. Die Folgen sind bekannt und werden auch in anderen Zusammenhängen diskutiert. Untersuchungen zeigen, dass vor allem sozial benachteiligte und bildungsferne Personen schlecht erreicht werden. Um das zu ändern, entwickelten Wissenschaftler aus neun europäischen Ländern "Food Literacy". Die Dr. Rainer Wild-Stiftung veranstaltete 2008 gemeinsam mit dem aid infodienst einen Workshop zur Entwicklung eines „Train-the-Trainer-Konzeptes“ und zur Weiterentwicklung der Materialien. 2011 folgte eine Konferenz zu den Perspektiven der Erwachsenenbildung.

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