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DR. RAINER WILD-STIFTUNG (Hg.)


Lebensmittel zwischen Märkten und Meinungen


BoD, Heidelberg 2005
ISBN 3-8334-3459-7
19,90 Euro

Spinat als Eisenlieferant, Kartoffeln als Dickmacher – warum halten sich manche Botschaften über Lebensmittel hartnäckig in der Bevölkerung, obwohl sie längst wissenschaftlich widerlegt sind? Welche Botschaften entsprechen den Fakten und welche können getrost über Bord geworfen werden? Welche Empfehlungen sind verlässlich?
Antworten auf diese und ähnliche Fragen bietet der vorliegende Band „Lebensmittel zwischen Märkten und Meinungen“, der auf den Vorträgen des gleichnamigen 8. Heidelberger Ernährungsforums der Dr. Rainer Wild-Stiftung basiert. Beiträge zu ausgewählten ambivalent bewerteten Lebensmitteln, zu psychologischen und soziologischen Erklärungsansätzen sowie ein Ausblick in die Zukunft des Konsums informieren über Fakten, diskutieren Strategien und konkretisieren das Spannungsfeld, in dem sich Lebensmittel zwischen Verbrauchermeinung und Verbraucherverhalten bewegen.


Aus dem Inhalt:

Zur Ambivalenz von Verbrauchermeinung und Verbraucherverhalten – Eine Einführung
Rohkost ist gesund oder die Natur produziert die größten Gifte
Eier von (un)glücklichen Hühnern oder die kognitive Inkonsistenz der Verbraucher
Soja, nur für Vegetarier oder ein omnipotentes Lebensmittel?
Gelatine, ein wertloses Protein oder ein Funktionelles Lebensmittel der Zukunft?
Kaffeetrinken mit Genuss und Verstand
Das Individuum und sein Wunsch nach Sicherheit
Entscheiden und Bewertungen in Unsicherheit – Erklärungen der Psychologie
Vom Mythos der Ernährung – eine anthropologisch-tiefenpsychologische Betrachtung
Konsum heute und morgen – müssen wir umdenken?

 

   
 
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