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Regelmäßige Publikationen zu "gesunden" und "ungesunden" Lebensmitteln, die sich teilweise auch widersprechen, sowie zu Lebensmittelskandalen tragen zur Verunsicherung der Verbraucher bei. Aber auch Fachkräften fällt es häufig schwer, aus dieser Flut an Meldungen zu beurteilen, welchen Stellenwert neue Ergebnisse haben und inwiefern sie die bisherigen (alten) Erkenntnisse beeinflussen. Wie sollen Wissenschaftler mit der Flut an neuen Erkenntnissen umgehen und welche Rolle nehmen bei dieser Thematik die Verbraucher ein?
Diesen Fragen widmete sich die Fortbildungstagung „Wer will mir sagen, was richtig ist?“, die am 14. und 15. November 2008 in Heidelberg stattfand. Ausgerichtet wurde die Tagung von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, dem Studiengang Gesundheitsförderung und der Dr. Rainer Wild-Stiftung. Anregungen für den Unterricht und die Praxis erhielten die ca. 70 Lehrkräfte und anderen Multiplikatoren der Ernährungs-, Gesundheits- und Verbraucherbildung in Workshops zu den Themen Hygiene, Unverträglichkeiten, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Die Workshops wurden von Studentinnen des Studiengangs Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule mit vorbereitet.
Tagungsbericht (22KB)
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