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Dr. Rainer Wild-Preis 1993 bis 2007

 

2007 Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb), Berlin

Am 14. Juni 2007 wurde die Plattform Ernährung und Bewegung mit dem Dr. Rainer Wild-Preis ausgezeichnet. Gewürdigt wurde damit die umfassend gesamtgesellschaftlich angelegte Strategie der peb zur Bekämpfung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Das Preisgeld floss in vollem Umfang in das peb-Projekt „gesunde kitas - starke kinder. [mehr]



 
     
2005 Sophie-und-Hans-Scholl-Gesamtschule, Wiesbaden

Die Sophie-und-Hans-Scholl-Gesamtschule, Wiesbaden erhält  den Dr. Rainer Wild-Preis für ihre Bemühungen um eine gesunde Ernährung in der Schule. Seit rund sieben Jahren betreibt sie die „Esswerkstatt“. Das Konzept umfasst Unterrichtseinheiten, Projekte und Aktionen, bei denen sich alles ums Essen und eine gesunde Ernährung dreht. Der Preis würdigt das große Engagement und unterstreicht die Vorbildfunktion der Schule für andere Einrichtungen. [mehr]



 
     

2001 Prof. Dr. Volker Pudel
Ernährungspsychologische Forschungsstelle, Universität Göttingen

Prof. Dr. Pudel untersucht und beurteilt das menschliche Ess- und Ernährungsverhalten sehr differenziert. Die Auszeichnung würdigt seinen ganzheitlichen Ansatz von Ernährung. Honoriert wurden auch seine Verdienste, die gewonnenen Erkenntnisse umfassend zu kommunizieren. Prof. Pudel hat entscheidend dazu beigetragen, das Bewusstsein für gesunde Ernährung zu schärfen, und zwar sowohl in der Wissenschaft als auch in der Öffentlichkeit.



 
     

1999 Prof. Dr. David M. Warburton
University of Reading, Groß-Britannien

Prof. Dr. Warburton, einer der herausragenden Psychoneuroimmunologen, wird für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet des naturwissenschaftlichen Nachweises des Genusses und des Empfindens von Freude während des Essens im menschlichen Organismus ausgezeichnet. Sein interdisziplinärer Forschungsansatz eröffnet neue Perspektiven für die empirische Forschung psychosozialer Realität.  



 
     

1996 Prof. Dr. Alois Wierlacher
Institut für Interkulturelle Germanistik, Universität Bayreuth

Prof. Dr. Wierlacher hat durch seinen kulturwissenschaftlichen Forschungsansatz dem Thema Essen eine neue Bedeutung verliehen.
Es ist ihm gelungen, eine Brücke zwischen natur- und kulturwissenschaftlicher Betrachtung von Essen zu schlagen und den interdisziplinären Dialog zu vertiefen.



 
     

1995 Prof. Dr. Olga und Prof. Dr. Yechezkiel Stein
Hadassah University Hospital, Jerusalem, Israel

Das Lebenswerk des Forscherehepaares bilden umfassende Untersuchungen zu den präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten von Lebensmittelinhaltsstoffen, Lebensmitteln und Ernährungsweisen.



 
     

1994 Prof. Dr. Beatrice Pool-Zobel
Ehemals Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe, heute Universität Jena

Die Analytik von Lebensmitteln und deren gesundheitsfördernder bzw. -hemmender Inhaltsstoffe standen am Anfang der heutigen Debatten über Functional Food. Prof. Dr. Pool-Zobel hat mit ihrer Forschung, insbesondere von Milchprodukten, diese Diskussion entscheidend mit angestoßen.



1993 Dr. Manfred Rothe
Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke

Dr. Rothe ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der Sensorik von Aromastoffen. Seine Arbeiten zur Aromaforschung waren nicht nur in der ehemaligen DDR wegweisend. Durch die Veranstaltung mehrerer sogenannter "Wartburg-Symposien" hat Dr. Rothe bereits zu Zeiten der DDR Brücken in den Westen geschlagen. Auch diese vorbildliche und richtungsweisende Lebensleistung wurde mit dem Dr. Rainer Wild-Preis gewürdigt.                      

 
     

 

 
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